Wir über uns

Die ABC &TaunusFilm Kopierwerk GmbH ist Ihr Partner rund um das Thema Film. Zu unseren Schwerpunkten gehören die analoge und digitale Filmrestaurierung in Farbe und Schwarz/Weiß.

15 erfahrene und engagierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bringen ihr ganzes Wissen und Können in die Bearbeitung, Erhaltung, Konservierung und Restaurierung des bewegten Bildes ein.

Unsere Meinung zum Thema: Warum Film?

Film hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Speichermedien. Man benötigt zur Sichtung des Bildes lediglich einen Unterlichttisch und eine gute Standlupe. Man kann somit die wichtigsten Bildinformationen ohne weitere Hilfsmittel anschauen und sich ein erstes Urteil hinsichtlich Farbe, Kontrast und Schärfe bilden.

Dies funktioniert mit keinem anderen Speichermedium als mit Film!

Langzeitarchivierung

Jeder kennt das Problem, dass Daten nicht mehr lesbar, Informationen nicht mehr abrufbar und Hard- und/oder Software nicht mehr funktionieren. Die Hersteller sämtlicher digitaler Speichermedien versprechen und/oder garantieren eine Lebensdauer, die nicht mal annähernd an jene Lebensdauer eines Filmträgers heranreicht. Geschweige denn, dass es hierfür ein Belegbeispiel gäbe.

Film gibt es seit weit über 100 Jahren und man war technisch immer in der Lage, von diesem Ausgangsmaterial eine Kopie herzustellen. Liegt diese Kopie in analoger Form vor, so ist es in aller Regel kein Problem, hiervon auch eine digitale Kopie in entsprechender Auflösung SD, HD, 2K, 3K oder höher zur Sichtung oder Verwertung herzustellen.

Allerdings sprechen wir hier auch von Kulturgut. Die Erhaltung des Kulturgutes Film ist oder sollte vielmehr eine hoheitliche Aufgabe des Staates bzw. der hiermit beauftragten Institutionen sein. Für die Erhaltung, Sicherung und Restaurierung müssen die entsprechenden Mittel seitens des Bundes und der Länder zur Verfügung gestellt werden. Die Digitalisierung ist hierbei nur ein Schritt. Denn die Speicherung von Bilddaten (Filme) auf modernen Massenspeichern bedeutet zusätzliche und immer wiederkehrende Kosten für Hard- und Software, Datenmigration und Know-how. Letzteres hat dann aber mit Film nichts mehr zu tun.

Somit können wir jedem Filmemacher und Produzenten wie auch den Filmarchiven raten, als Sicherungsstück für die Langzeitsicherung ein Negativ (Dup-Negativ und/oder Intermed-Positiv oder Intermed-Negativ) in das Langzeitarchiv zu legen.

News

Die Hochbahn-Katastrophe

Premiere im wieder eröffneten Kino des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt am 18. August 2011.
Der deutsche Stummfilm von Valy Arnheim aus dem Jahr 1921 wurde für das Deutsche Filminstitut - DIF von der ABC & TaunusFilm Kopierwerk GmbH auf Basis einer im Filmmuseum vorhandenen viragierten Nitrokopie und einer originalen tschechischen Verleihkopie, die vom Bundesfilmarchiv zur Verfügung gestellt wurde und als ergänzendes Ausgangsmaterial genutzt werden konnte, photo-chemisch restauriert.

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